Intralinks: File Sharing in Unternehmen in den Griff bekommen

Datum: 21/07/2014

Studie zeigt Risiken von kostenlosen File-Sync-and-Share-Anwendungen in Unternehmen und gibt Handlungsvorschläge für die IT

Frankfurt, den 21. Juli 2014 – IT-Abteilungen kämpfen noch immer mit dem unkontrollierten und ungeahndeten Einsatz von File-Sync-and-Share-Anwendungen (FSS) innerhalb ihres Unternehmens. Vor allem, wenn es sich dabei um Lösungen handelt, die eigentlich nur für den Privatgebrauch geeignet sind. Dies zeigt eine Studie des Content-Management und Collaboration-Lösungsanbieters Intralinks in Zusammenarbeit mit GigaOM Research.

„Der Einsatz von File-Sharing-Lösungen aus dem Privatbereich ist schlicht ein Albtraum für Sicherheitsverantwortliche, die für den Schutz vertraulicher Dokumente und die Einhaltung gesetzlicher Regularien zuständig sind”, erklärt Michael Frauen, VP Enterprise Sales EMEA, Country Manager Central Europe bei Intralinks. „Doch durch eine reine Verbotspolitik wird sich dieses Problem kaum lösen lassen – stattdessen sollten Unternehmen auf Lösungen setzen, die sowohl sicher und kontrollierbar als auch benutzerfreundlich sind.“

Die Studie gibt Aufschluss darüber, welche File-Sharing-Lösungen bei den meisten Unternehmen zum Einsatz kommen, wie viele Mitarbeiter die Vorgaben der IT umgehen, und wie IT-Verantwortliche auf dieses Dilemma reagieren können.  Gleichzeitig wird aufgezeigt, welche Dokumentenprozesse in Unternehmen üblicherweise vorkommen und wie sich diese Erkenntnisse in gezielte Richtlinien und Lösungen zum Dokumentenaustausch umsetzen lassen.

Des Weiteren beruft sich der Bericht auf die Ergebnisse einer Umfrage, die von Harris Interactive im Auftrag von Intralinks durchgeführt wurde. Sie belegt, dass nahezu die Hälfte aller IT-Manager File-Sharing-Lösungen für etwaige Datenlecks verantwortlich machen. Die Umfrage wurde unter 308 IT-Managern durchgeführt, die entweder über das IT-Budget entscheiden oder aber die Entscheidung maßgeblich beeinflussen. Intralinks gab die Studie in Auftrag, um besser zu verstehen, wie Unternehmen mit einer derartigen „Schatten-IT“ und der unkontrollierten Nutzung von File-Sync-and Share-Anwendungen in Unternehmen umgehen.

Weitere interessante Ergebnisse:

  • 46 Prozent der Befragten glauben, dass Datenverluste in ihrem Unternehmen durch den Einsatz unkontrollierter File-Sharing-Produkte wie Box und Dropbox hervorgerufen werden
  • 84 Prozent der Befragten sind besonders besorgt über etwaige Datenschutzverletzungen, die durch den Einsatz sogenannter „Freemium“-FSS-Services einhergehen
  • 84 Prozent der IT-Verantwortlichen gaben offen zu, dass die Nutzung kostenloser File-Sync- und Share-Anwendungen für ihr Unternehmen ein großes Problem darstellen
    • Nur 38 Prozent der IT-Profis vertrauen beim Teilen von vertraulichen Dokumenten selbst auf „Freemium“-FSS-Angebote
    • Überraschenderweise tendieren Führungskräfte häufiger zu riskanten File-Sharing-Prozessen als deren jüngere Kollegen

Eine kostenlose Kopie des Gigaom Research-Reports finden Sie unter: http://www.intralinks.com/lp/managersdilemma/

Eine kostenlose Kopie des Harris Interactive-Reports plus Infografik finden Sie hier: http://www.intralinks.com/knowledge/whitepapers.

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