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Breaking Bad: Risiken des unsicheren File-Sharing

Datenlecks, die durch unsicheres File-Sharing entstehen, werden zunehmend zu einem echten Problem. 

Das Ponemon Institute hat eine Umfrage unter mehr als 1.000 IT-Experten in den USA, Großbritannien und Deutschland durchgeführt. Der neueste Bericht enthüllt die beunruhigenden Ergebnisse dazu, wie File-Sharing in Unternehmen gehandhabt wird. Durch File-Sharing sind Unternehmen anfällig für Datenverluste und Verstöße gegen Unternehmensrichtlinien. Selbst führende Unternehmen reagieren trotzdem nicht auf das Risiko, das durch fehlende Vorgaben für das File-Sharing entsteht.

Die wichtigsten Erkenntnisse: 

  • Unternehmen sind anfällig für Datenverluste und Verstöße gegen Unternehmensrichtlinien.
  • Mitarbeiter verhalten sich in Sachen Datenaustausch und Zusammenarbeit falsch.
  • Die IT ist nicht mehr Entscheidungsträger und hat die Kontrolle über Unternehmensdaten verloren.

61 % der Mitarbeiter geben zu, dass sie unverschlüsselte E-Mails versenden, vertrauliche Dokumente entgegen der Unternehmensrichtlinien nicht löschen oder Dateien und Dokumente schon einmal versehentlich an nicht berechtigte Empfänger weitergeleitet haben.

 


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Dr. Larry Ponemon, Ph.D., Gründer des Ponemon Institute, erläutert die wesentlichen Erkenntnisse der neuen Studie.

  • Die Hälfte aller Befragten ist nicht in der Lage, verantwortungsbewusst mit riskanten File-Sharing-Verfahren umzugehen.
  • 62 % haben schon einmal versehentlich Dateien an nicht berechtigte Personen außerhalb des Unternehmens weitergeleitet.
  • 70 % der Unternehmen führen keine regelmäßigen Audits durch, um zu prüfen, ob die File-Sharing-Aktivitäten den geltenden Vorschriften entsprechen.

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